Was Männer anmacht

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Um zu wissen, was Männer anmacht, musst du nicht viel mehr tun, als diese Tipps lesen – und sie mit deinem weiblichen Selbstbewusstsein umsetzen. Wenn du diesen Blog verfolgst, hast du sicherlich mittlerweile verstanden: Jeder Mann hat seinen eigenen Geschmack und seine eigenen Vorlieben. Glücklicherweise gibt es jedoch einige Faktoren, die pauschalerweise bei so gut wie jedem Mann gern gesehen sind. Sei es die Wahl der richtigen Kleidung, deine Wortwahl, deine Art zu schreiben oder auch etwas ganz banales, wie etwa deine Gangart.



Auf welche Kleidung stehen Männer?

Es spricht zwar gegen so manches Klischee, doch nackte Haut ist nicht das einzige, was Männer anmacht. Du möchtest dein Zielsubjekt schließlich nicht nur antörnen, sobald er sich auf dich einlässt – sondern auch, DAMIT er sich auf dich einlässt. Daher ist die Wahl der richtigen Kleidung unerlässlich. Was zweifellos jeder Mann gerne sieht, ist ein tiefer Ausschnitt. Wähle eine Bluse oder ein Kleid, das dein Dekolleté offen preisgibt.

Doch übertreibe es nicht: Ein zu tiefer Ausschnitt kann dich zu willig wirken lassen, was vielen Männern schnell ein was männer anmachtfalsches Bild vermitteln kann. Ein schlichtes Shirt lässt dich sehr jugendlich wirken, während eine schöne Bluse deinem Mann einen lockeren Eindruck gibt.

Ein sorgfältig ausgewähltes Kleid hingegen lässt dich sehr elegant und reif wirken. Doch auch das Detail ist von Bedeutung: Wenn du ein Oberteil mit Ärmeln trägst, achte darauf, dass die Ärmelsäume nicht auf Höhe deiner Brust, sondern lieber darüber oder darunter enden.

Andernfalls könnte dein Busen zu üppig wirken. An warmen Tagen kannst du auf dein Oberteil eine schicke Hotpants tragen. Doch Hotpants sind nicht gleich Hotpants! Versuche, von zu kurzen Exemplaren abzusehen und verzichte außerdem auf Stoffe wie Leder oder Pelz.

Hotpants sollten nur dezent zu deinem allgemeinen Auftreten beitragen – ein schlichter, blauer Jeansstoff auf einer Länge von 40% deines Oberschenkels passt auf nahezu jedes Oberteil.

Wenn du hingegen eher unschuldig und schüchtern wirken möchtest, trage eine einfache Jeans- oder Stoffhose. Diese darf gewiss eng anliegen, um deine Beine zu betonen und diese länger wirken zu lassen. Solltet ihr euch jedoch bei dir zuhause treffen, beispielsweise zu einem romantischen Filmabend, darfst du durchaus auch eine lockere Hose tragen. Was Männer anmacht hängt oftmals maßgeblich von eurer Umgebung ab.

Wie du Männer mit deiner Kommunikation anmachst

Auf manche Frauen wirken Faktoren wie Artikulation oder Betonung der Worte eher nebensächlich. Doch genau deshalb ist dies deine Chance, aus der Menge hervorzustechen. Was Männer anmacht, ist zum Beispiel ein unauffälliges Kichern inmitten deiner Sätze. Erzählt euch lustige Geschichten, die ihr erlebt habt! Bringe dein Zielsubjekt zum Lachen, doch noch viel wichtiger: Zeige, dass auch du Lachen kannst.

Lächel ihm dezent entgegen, wenn er erzählt. Nicht unbedingt von Wange zu Wange, doch zeige ihm deine Grübchen und lasse deine Zähne ein wenig blitzen. Kichere hin und wieder, wenn du ihm etwas lustiges erzählst.

Denn geht es darum, was Männer anmacht, gilt pauschal: Selbst das schönste Kleid, die beste Schminke und die tollste Frisur sind nutzlos, wenn du dein Lächeln verbirgst – sofern richtig eingesetzt, kann es deine größte Waffe sein, einen Mann von dir zu überzeugen. Lächeln strahlt nicht nur Freundlichkeit, sondern auch Offenheit und Selbstbewusstsein aus – drei Faktoren, die bei nahezu jedem Mann punkten sollten.

Doch heutzutage stehst du einem Mann nicht bei jedem Gespräch direkt gegenüber: Im digitalen Zeitalter ist das Flirten per SMS, Whatsapp oder Messenger fast genauso bedeutsam wie in Person.

Doch Vorsicht ist geboten: Während du beim persönlichen Gespräch viel lächeln solltest, wirkt eine übermäßige Nutzung des Lach-Emoji schnell zu kindisch oder sogar hyperaktiv. Versuche, nur etwa jede zweite oder dritte Nachricht mit maximal zwei Emojis zu versehen.

Wenn du eine versaute Bemerkung machst, nutze den Zwinker-Smiley. Um verspielt und unschuldig zu wirken, bediene dich den drei Affen-Emojis, die vor allem bei Whatsapp sehr beliebt sind. Wenn du hingegen ein Kompliment von deiner Gegenseite erhälst, bedanke dich mit einem Rote-Wangen-Emoji.

Auf viele Nachrichten kannst du auch antworten, indem du nur einen passenden Emoji schickst, ohne dazu zu schreiben. Wenn du diesen Trick nur gelegentlich nutzt, wirkst du sehr verspielt, machst dich gleichzeitig jedoch auch rar – somit erschlägst du zwei Fliegen mit einer Klatsche, wenn es darum geht, was Männer anmacht.

Wie du per Körpersprache einen Mann anmachst

Viele halten Körpersprache noch immer für belanglos oder gar für einen Mythos. Tatsächlich gibt es jedoch zahlreiche Studien, die belegen, dass Körperhaltung, Gangart oder die Position deiner Füße oftmals mehr Informationen an dein Gegenüber vermitteln, als deine Worte.

Während du also nicht nur bedenken solltest, welche Körpersprache du deinem Gegenüber zeigst, kannst du es auch für deine Zwecke nutzen, seine Körpersprache auszulesen. Denn während Worte oftmals durch Lügen missbraucht werden, zeigt die Körpersprache eines Menschen stets sein wahres Empfinden – ein weiterer Grund, weshalb Körpersprache zu dem gehört, was Männer anmacht. Wenn du dich im Stehen mit einem Mann unterhältst, achte darauf, dass deine Füße stets auf ihn zeigen.

Sollte er versuchen, deine Körpersprache zu lesen, wird er darin erkennen, dass du auf ihn konzentriert bist. Zeigen die Füße eines Menschen während des Gesprächs wo ganz anders hin, kann das oft bedeuten, dass die Person nicht am Gespräch interessiert ist. Gerade wenn ihr euch im Sitzen unterhaltet, kann es dein Gegenüber mit hoher Wahrscheinlichkeit antörnen, wenn du mit deinen Haaren spielst.

Wickel deine Haarspitzen gelegentlich um deinen Finger, lege dein Haar mit den Händen auf deinen Schultern zurecht oder fahre mit den Fingerspitzen deinen Scheitel entlang. Damit zeigst du deinem Zielsubjekt, dass er dir gefällt – und genau das ist es, was Männer anmacht.

Der ungeheime Geheimtipp

Nur, weil du jetzt weißt, was Männer anmacht, muss das nicht bedeuten, dass dein nächster Angriff auch zwangsläufig erfolgreich ist. Damit dir das gelingt, fehlt dir nämlich noch eine letzte Zutat – ein “Geheimtipp”, den eigentlich jeder kennt: dein Selbstbewusstsein. Dein Selbstbewusstsein ist das einzig wahre, was du wirklich brauchst, um Männer anzumachen.

Alles andere – wie etwa Klamotten, Kommunikation oder Körpersprache – sind lediglich nützliche Hilfsmittel und sind praktisch nutzlos, wenn du sie nicht mit dem nötigen Selbstbewusstsein umsetzt!

Du möchtest, dass der Mann deiner Wahl ausgerechnet DICH für die tollste Frau der Welt hält – also zeige ihm, dass du genau das bist! Präsentiere dich von deiner besten Seite. Überzeuge ihn davon, dass er Qualitäten in dir findet, die er anderswo vergeblich suchen würde.

Beweise ihm, dass es ein unglaubliches Privileg ist, eine Chance bei dir zu haben. Egal, was deine Neider behaupten: Du bist nicht eingebildet, nur weil du weißt, was du zu bieten hast – ganz im Gegenteil. Und genau das zu wissen und zu präsentieren, hebt dich von deiner Konkurrenz ab. Selbstbewusstsein ist die wichtigste Zutat, um zu wissen, was Männer anmacht.



 

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