Was mögen Männer im Bett

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Was mögen Männer im Bett – und wie Frauen sicherstellen, dies zu erreichen

Was mögen Männer im Bett? Ob in einer langjährigen Beziehung, einem flotten One-Night-Stand oder vielleicht sogar einem Seitensprung – die Freude am Sex ist ein animalischer Instinkt in uns allen, bei dem es nicht immer nur um die Fortpflanzung gehen soll. Viel mehr ist der Geschlechtsverkehr ein Akt des Spaßes.

Doch die etlichen Vorlieben des Mannes sind nicht zu pauschalisieren: Jeder Mensch hat einen anderen Geschmack, die Dinge anzugehen – beinahe so, wie auch jeder Mensch einen anderen Musikgeschmack hat.

Das andere Geschlecht an die absolute Grenze der Erregung zu treiben, ist ein gar surreales Gefühl und sollte daher nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Also was mögen Männer im Bett? Man könnte sagen, es sei eine Kunst, dies zu wissen. Doch mit ein paar einfachen Tricks ist es möglich, diese Kunst in ein Talent zu verwandeln.

Was mögen Männer im Bett: Das Vorspiel

Nicht jeder weiß es, nicht jeder will es wahrhaben, doch es ist Fakt: Das Vorspiel ist der vermutlich wichtigste Bestandteil des Geschlechtsverkehrs. Es dient dazu, Spannung anzuregen, das Blut zu wallen und den Partner in den ekstasischen Zustand der Lust zu versetzen. Ein ausgeprägtes Vorspiel ist so unverzichtbar wie das “Es war einmal” zu Beginn eines Märchens.

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Doch gleichzeitig ist das Vorspiel vermutlich der Teil, bei dem am meisten Fehler unterlaufen können.

Gehe die Dinge langsam an und spiele die Erregung deines Partners stückchenweise nach oben. Insbesondere, wenn du die genauen Vorlieben deines Gatten nicht genau kennst, solltest du hier nichts überstürzen.

Während es einige Männer beispielsweise antörnt, den ein oder anderen Klaps zu kassieren, könnte dies bei Anderen das sofortige Aus bedeuten. Taste dich langsam heran und steigere die Intimität. Einige universal zu verwendende Mittelchen sind Küssen, Streicheln, sanftes Stöhnen oder lediglich das gegenseitige Ausziehen.

Mit diesen Vorgehensweisen solltest du fast jeden Mann beeindrucken können. Konzentriere dich dabei bewusst auf seine erogenen Zonen; atme ihm sanft in den Nacken, während du ihm etwas zuflüsterst. Umsorge seine Brustwarzen mit deiner Zunge und lasse hin und wieder einen Finger über seinen Intimbereich gleiten.

Doch ebenso wichtig ist es, dass du ihn nicht tatenlos liegen lässt – er sollte dir die Action auch zurückgeben dürfen.

Denn für Männer gibt es kaum etwas schöneres, als das Gefühl, eine Frau so richtig zu erregen und zu befriedigen. Gerade beim Vorspiel gilt: Alles beruht auf Gegenseitigkeit.

Wenn du dir zu unsicher bist oder die persönlichen Vorlieben deines Partners noch nicht einschätzen kannst, kann auch ein Sex-Würfel oder ein Spielzeug helfen.

Die dritte Basis – Wie Baseball-Kenntnis dir beim Sex hilft

Tatsächlich ist es eine vage Übersetzung aus dem englischen: Der Ausdruck “third base” stammt ursprünglich aus dem Baseball, beschreibt im übertragenen Sinne jedoch den handlichen oder auch oralen Kontakt mit dem Geschlechtsorgan des Partners.

Wenn du auf der “dritten Basis” angelangt bist, heißt das in der Regel, dass der Mann in deinem Bett nun fast gänzlich dir gehört – aber nur fast. Denn auf die “dritte Basis” folgt beim Baseball die “Home Base” – sprich, das Ziel des Spiels.

Wenn du und dein Partner zwischen Vorspiel und Verkehr also noch das gewisse, extravagante Zwischenspiel genießen wollt, bist du jetzt an der Reihe: Liebkose das Glied deines Partners mit der Hand oder, sofern du dich wohl dabei fühlst, auch mit den Lippen und der Zunge. Ein Blowjob ist ein Wundermittel, das vermutlich jeden Mann auf diesem Planeten vor Lust wahnsinnig werden lässt.

Doch genau deshalb ist hohe Vorsicht geboten: Übertreibe es nicht! Insbesondere, wenn du noch nicht weißt, wie es um die sexuelle Ausdauer deines Partners steht, solltest du die “dritte Basis” eher dezent halten. Denn wenn du ihm in diesem Schritt schon seine lang ersehnte Befriedigung gestattest, sind die Dinge im schlimmsten Fall schon vorüber, bevor sie überhaupt angefangen haben. Das soll natürlich nicht heißen, dass der ein oder andere Lusttropfen euer Spielchen nicht noch anheizen kann!

Klappe Eins – und Action!

Für ein unvergessliches Erlebnis solltest du die vorherigen Schritte zeitlich ausdehnen. Es spricht nichts dagegen, ein sogar mehrstündiges Vorspiel zu halten. Wichtig ist dabei lediglich, die Stimmung deines Partners im Auge zu halten. Wenn es ihm zu langweilig wird, mache den nächsten Schritt. Wenn ihr beide an den Grenzen eurer Lust angekommen seid, mache ebenfalls den nächsten Schritt.

In jedem Fall ist es nun endlich so weit: Du spürst deinen Puls bis an die Schläfe, deine Atmung verläuft in synchronisierter Ekstase mit der deines Mannes, eure Schweißperlen verlaufen in einander wie die Farbe auf einem erotischen Ölgemälde – jetzt ist es an der Zeit. Nach dem langen Vorspiel und einer ausgeprägten “dritten Basis”, solltest du nun abschätzen können, ob dein Partner gerne die Führung übernimmt oder sich dies von dir wünscht. Sofern er der dominantere ist, lass ihn auf dich herauf klettern und zeige ihm, wie sehr du dir seine Stöße ersehnst. Lass ihn förmlich spüren, dass du ihn an diesem Punkt nicht mehr nur willst, sondern gar brauchst.

Zu Beginn ist es keine schlechte Idee, konventionell zu starten: Die Missionarsstellung ist eine schöne Eröffnung und wird nie alt. Sofern er es zulässt, kannst du die Kontrolle dann später durch einen Stellungswechsel an dich reißen. Erkundige dich im Voraus, welche Möglichkeiten es dazu gibt – in Zeiten des 21. Jahrhunderts benötigst du dazu übrigens nicht mehr das Kamasutra, sondern lediglich die Tipps auf diesem Blog. Wenn du im Bett etwas erfahrener bist, wird es dir dein Partner außerdem sicherlich danken, etwas völlig neues auszuprobieren – denn eine Stellung, die du selbst erfindest, wird er bei keiner anderen Frau auf der Welt jemals erleben können.

Die Erregung deines Partners sollte nun an einem Punkt sein, wo jede kleinste Berührung ihn weiter elektrisiert – das alleinige Streicheln mit den Fingern wirkt auf seinen Körper nun wie ein Stromschlag unermesslicher Voltzahlen. Dies kannst du nutzen, um ihn unterbewusst zu kontrollieren: Sobald du erwünschst, dass er dir seinen Samenerguss schenkt, ermögliche ihm dies durch etliche Berührungen.

Oder aber, lasse ihn die finale Phase einleiten. Denn auch, wenn es vielleicht chauvinistisch klingt: Für einen Mann gibt es beim Sex nichts geileres, als den gemeinsamen Orgasmus. Sofern es eure Umgebung zulässt, darfst du dabei auch besonders laut sein – er darf spüren, wie sehr er dich beglückt. Es wird ihn umso mehr antörnen.

…nach dem Sturm

Es ist bewältigt; Eine unvergessliche Nacht neigt sich dem Ende zu. Wichtig ist nun lediglich noch, deinen Partner wissen zu lassen, wie sehr du es genossen hast. Du solltest es nun geschafft haben, ihn gänzlich zu befrieden – und vielleicht werden deine Freundinnen DICH bald fragen: “Was mögen Männer im Bett?”

Doch nach dem Akt ist noch ein letztes Mal Vorsicht geboten: Während dein weiblicher Instinkt nun für den Rest der Nacht in den Armen deines Partners liegen will, läuft dies bei Männern erwiesener Weise oftmals andersherum. Sofern er es braucht, gib ihm ein paar Minuten auf seiner Hälfte des Betts, ehe sein Schweiß getrocknet und sein Puls gesunken ist. Dann kannst du dich wieder in seinen Arm legen und an dieses wundervolle Erlebnis zurückdenken – oder aber schon die nächste Versautheit planen. Mehr zum Thema “Was mögen Männer im Bett” gibt es in diesem Video-

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